Rückzug mit Rückkehr
Der unsichere Grund meines letzten Eintrages wollte so gar nicht in meinem Inneren ruhen - d.h. ich fühlte mich schlecht. Ich fühlte mich so schlecht, als hätte ich eine gute Bekannte in die Flucht geschlagen.
Meine Gedanken sprangen hin und her, konnten ihren Mittelpunkt nicht finden. Doch ganz langsam pegelten sie sich ein und kamen zu einem Ergebnis, der eine alte Geschichte noch einmal zum Leben erwachte.
Das ist MEIN Trainer, das heißt, er war bis vor 17 Monaten mein Trainer. Wir arbeiteten 6 Jahre auf der Matte zusammen. Er war der Clown. ich war sein Spiegelbild und clownte zurück. Die Belebung der lustigen Gemüter war befreiend und erfrischend in einem. Die schwierige Arbeit an den Techniken und die beängstigen und schweißtreibenden Würfe wurden zu einer leichten Hürde.
Der Spaß an der Sache bringt eine beschwingte Leichtigkeit, mit der sich Berge versetzen lassen.
Doch dann traf mich ein manipulierter Biß aus dem Hinterhalt, mir blieb nur die Flucht. In der Gefolgschaft meines Trainers gab es verdeckte Ängste, er war mit ihr verwoben.
Um mein Gesicht zu wahren mußte ich gehen, so zog ich mit Tränen mein Lächeln zurück, verließ die Matte und meinen Trainer.
Seit dem suche ich nach ERSATZ für meinen Trainer und glaubte ihn in der Bekannten zu finden. Sie hat viel auf dem Kasten und ist ergeizig in ihrer Perfektion, jedoch unsere Spiegel verkrampfen sich. Jeder sieht nur des anderen Zerrbild, eine Konvergenz lies sich nur über meinen persönlichen Rückzug erreichen. Ihre Platzanspruch ist groß und doch ihr Grund ist unsicher.
Mein innerer Rückzug von ihr ist vollzogen - meine Fühler sind zusammengerollt, ich stelle fest - es gibt KEINEN Ersatz für MEINEN Trainer und ich stelle fest - ich habe den Ort unserer Trainingstunden trotz meiner Abwesendheit nie verlassen.
Momentan fühle ich mich losgelöst und frei schwebend

Wie nur finde ich den Weg wieder zurück ?
LaWe
Meine Gedanken sprangen hin und her, konnten ihren Mittelpunkt nicht finden. Doch ganz langsam pegelten sie sich ein und kamen zu einem Ergebnis, der eine alte Geschichte noch einmal zum Leben erwachte.

Der Spaß an der Sache bringt eine beschwingte Leichtigkeit, mit der sich Berge versetzen lassen.
Doch dann traf mich ein manipulierter Biß aus dem Hinterhalt, mir blieb nur die Flucht. In der Gefolgschaft meines Trainers gab es verdeckte Ängste, er war mit ihr verwoben.
Um mein Gesicht zu wahren mußte ich gehen, so zog ich mit Tränen mein Lächeln zurück, verließ die Matte und meinen Trainer.
Seit dem suche ich nach ERSATZ für meinen Trainer und glaubte ihn in der Bekannten zu finden. Sie hat viel auf dem Kasten und ist ergeizig in ihrer Perfektion, jedoch unsere Spiegel verkrampfen sich. Jeder sieht nur des anderen Zerrbild, eine Konvergenz lies sich nur über meinen persönlichen Rückzug erreichen. Ihre Platzanspruch ist groß und doch ihr Grund ist unsicher.
Mein innerer Rückzug von ihr ist vollzogen - meine Fühler sind zusammengerollt, ich stelle fest - es gibt KEINEN Ersatz für MEINEN Trainer und ich stelle fest - ich habe den Ort unserer Trainingstunden trotz meiner Abwesendheit nie verlassen.
Momentan fühle ich mich losgelöst und frei schwebend

Wie nur finde ich den Weg wieder zurück ?
LaWe
Lange-Weile - 18. Feb, 21:56